Mobilitätsförderungen für Gemeinden

Öffentliche Ladestationen

  • Gefördert wird die Errichtung von E-Ladestationen in Klima- und Energie-Modellregionen, an denen ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energiequellen als Antriebsenergie für Elektrofahrzeuge erhältlich ist.

  • Die Ladestation muss öffentlich zugänglich sein, d.h. werktags während 8 Stunden

  • Förderberechtigt sind KEM-Gemeinden, gemeindeeigene Betriebe sowie Vereine, öffentliche Institutionen, kleine und mittlere Betriebe aus der KEM Alpbachtal

  • Die Förderhöhe beträgt 30 % der anrechenbaren, förderungsfähigen Kosten (Anschaffungs-, Infrastruktur-, Planungskosten)

  • Die Maßnahme muss mit dem zuständigen KEM-Manager abgestimmt sein (Zustimmungserklärung)

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  • Gefördert werden alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, sowie öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen

  • Gefördert wird die Anschaffung von neuen Fahrzeugen mit Elektro-, Brennstoffzellen- bzw. Plug-In-Hybrid Antrieb sowie Range Extender zur Personenbeförderung (Klasse M1)

  • Der Brutto-Listenpreis (Basisausstattung) darf 60.000 Euro nicht überschreiten, mind. 50 km vollelektrische Reichweite

  • Die Förderung ist nur erhältlich, wenn der Strom nachweislich aus erneuerbaren Energieträgern kommt (Kennzeichnung auf der Stromrechnung)

  • Fördersätze:

    • Insgesamt 5.000 Euro für E-PKW mit reinem Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV)

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 3.000 Euro Anteil des Bundes

    • Insgesamt 2.500 Euro pro Fahrzeug für Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV)

      • 1.250 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 1.250 Euro Anteil des Bundes

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Leichte E-Nutzfahrzeuge

  • Gefördert werden alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, sowie öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen

  • Gefördert wird die Anschaffung von neuen Fahrzeugen mit Elektro-, Brennstoffzellen- bzw. Plug-In-Hybrid zur Güterbeförderung (Klasse N1 und ≤ 2,0 Tonnen höchstzulässiges Gesamtgewicht - HzG)

  • Die Förderung ist nur erhältlich, wenn der Strom nachweislich aus erneuerbaren Energieträgern kommt (Kennzeichnung auf der Stromrechnung)

  • Fördersätze:

    • Insgesamt 7.500 Euro für ein leichtes Nutzfahrzeug (N1>2,0 und <=2,5 to HzG)

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 5.500 Euro Anteil des Bundes

    • Insgesamt 12.500 Euro pro Fahrzeug für E-Nutzfahrzeug N1 >2,5 to HzG

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 10.500 Euro Anteil des Bundes

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E-Kleinbus

  • reiner Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), M1 <=2 to HzG, zugelassen für 7+1 Personen

    • Insgesamt 5.000 Euro

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 3.000 Euro Anteil des Bundes

  • Plug-In Hybrid (PHEV) und Range Extender (REX, REEV), zugelassen für 7+1 Personen

    • Insgesamt 2.500 Euro

      • 1.250 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 1.250 Euro Anteil des Bundes

  • Voraussetzung: Der Brutto-Listenpreis (Basisausstattung) darf 60.000 Euro nicht überschreiten, mind. 50 km vollelektrische Reichweite


  • einer Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), M1 >2,0 und <=2,5 to HzG, zugelassen für 7+1 Personen

    • Insgesamt 7.500 Euro

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 5.500 Euro Anteil des Bundes

  • einer Elektroantrieb (BEV) und Brennstoffzelle (FCEV), M1 >2,5 to HzG, zugelassen für 7+1 Personen

    • Insgesamt 12.500 Euro

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 10.500 Euro Anteil des Bundes

  • Klasse M2

    • Insgesamt 24.000 Euro

      • 2.000 Euro Anteil der Automobilimporteure

      • 22.000 Euro Anteil des Bundes

Einspurige E-Fahrzeuge und Transporträder

  • Gefördert werden alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, sowie öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen

  • Gefördert wird die Anschaffung von neuen Zweirädern mit reinem Elektroantrieb der Klasse L1e und L3e (E-Mopeds und E-Motorräder), eBikes und elektrische wie nicht-elektrische Transporträder

  • Die Förderung ist nur erhältlich, wenn der Ladestrom nachweislich aus erneuerbaren Energieträgern kommt (Kennzeichnung auf der Stromrechnung)

  • Fördersätze:

    • 350 Euro für ein Elektro-Moped (L1e)

    • 500 Euro für ein Elektro-Motorrad (L3e)

    • 100 Euro für ein Elektrofahrrad (pro eBike, ab mind. 10 Stück)

    • 200 Euro für ein Elektro-Transportrad und Transportrad (Ladegewicht > 80 kg)

  • Als Voraussetzung zum Erhalt der Förderung muss der Zweiradimporteur bzw. Sportfachhändler einen E-Mobilitätsbonusanteil in der gleichen Höhe des jeweiligen Förderbetrags gewähren und auf der Rechnung ausweisen

  • Die Förderung ist mit 30% der Anschaffungskosten beschränkt

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E-Flotten und E-Logistik

  • Gefördert werden alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, sowie öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen

  • Gefördert werden E-Mobilitätsprojekte wie beispielsweise E-Flotten, E-Busse, E-Logistik und E-Sonderfahrzeuge sowie die Kombination mehrerer E-Mobilitätsmaßnahmen, z.B. Fahrzeug + Ladestation

  • Die Förderung ist nur erhältlich, wenn der Ladestrom nachweislich aus erneuerbaren Energieträgern kommt (Kennzeichnung auf der Stromrechnung)

  • Die Berechnung der Förderung erfolgt in Abhängigkeit der gesetzten Maßnahme entweder in Form eines Prozentsatzes der förderungsfähigen Investitionsmehrkosten (max. 30%) oder als Pauschale. Die Kombination von mehreren Maßnahmen bzw. die zusätzliche Durchführung von bewusstseinsbildenden Maßnahmen wirkt sich positiv auf die Förderungshöhe aus. Die Antragstellung muss vor Umsetzung der Maßnahme erfolgen.

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Mobilitäts-management im Rahmen des Programms ELER

(LE 14-20)

  • Gefördert werden alle Unternehmen und sonstige unternehmerisch tätige Organisationen, sowie öffentliche Gebietskörperschaften, Vereine und konfessionelle Einrichtungen

  • Gefördert werden klimafreundliche Mobilitätslösungen, die zur Forcierung des Rad- und Fußgängerverkehrs, von umweltschonendem Mobilitätsmanagement auf regionaler, kommunaler, betrieblicher sowie touristischer Ebene und zur Förderung der Umstellung von Transportsystemen, Fuhrparks und Flotten auf alternative Antriebe und Kraftstoffe beitragen. Die Projekte müssen den Kriterien einer EU-Kofinanzierung aus den Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (LE 14-20) entsprechen. Die Kriterien finden Sie hier.

  • Förderungsfähige Maßnahmen:

    • Radwege, Radabstellanlagen in Kombination mit Radwegen

    • Anschaffung und Umrüstung von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben

    • Umstellung des Transportsystems vom LKW auf das Förderband

    • innerbetriebliche Tankanlagen

    • Elektrofahrzeuge, Elektrofahrräder

    • E-Ladestationen

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