Zum Projekt gab es einen ORF Tirol Beitrag am 22.10.
19 Personen haben im Oktober ihr Auto stehen gelassen und versucht im Alltag ohne Auto zurecht zu kommen - mit Hilfe von einem kostenlosen VVT Ticket, einem e-Scooter oder einer flo-mobil Karte.
Wir sind schon sehr gespannt auf die Auswertungen der Erfahrungen und werden diese auch in Kürze hier teilen!
Das Projekt wird unterstützt vom VVT, der WIR-Region und ko-finanziert von Bund, Land und der EU.
--> Ab 4.1.2027 wird die Neuauflage des Sanierungsbonus folgen.
Alle Fotos: Johannes Kogler
Cirka 60 Interressierte aus Gemeinden, Unternehmen und Tourismusverbänden der Region trafen sich im Suntower in Wörgl um über einen nachhaltige Zukunft zu diskutieren.
"Tomorrow is the child of today." Mit diesem Satz von Octavia Butler, einer Science Fiction Autorin, startete am 14.Oktober um 18 Uhr der 1.Zukunftsgipfel der Region in Wörgl.
In den Beiträgen von Unternehmern, Tourismusverbänden und Gemeinden und in der Key Note ging es um die Frage, wie wir heute die Basis für eine nachhaltige und erfolgreiche Zukunft legen können. Was braucht es dafür?
Manfred Pletzer, GF und Eigentümer der Pletzer Gruppe, sagt, um innovativ zu sein, muss man aus seiner komfortablen Wohlstandszone herausgehen. Man muss wollen, dass es anders wird. Lukas Krösslhuber vom Tourismusverband Wilder Kaiser betont, dass Wertschöpfung nur durch Wertschätzung funktioniert und dass Tourismus nur in einem nachhaltigen Lebensraum erfolgreich sein kann.
In der spannenden Key Note von Jana Kesenheimer, die in ihrer Freizeit Ultra-Radrennen bestreitet, ging es darum, wie man scheinbar unmögliche - oder vielleicht verrückte - Ziele erreichen kann. Ihr Tipp: nicht an den ganzen Kuchen denken! Das großte Ganze in kleine Etappen einteilen und kurzfristige, ehrgeizige, aber erreichbare Ziele setzen und diese mit Emotionen verknüpfen.
Rainer Unger bei der Präsentation der EVA Energie Vision Alpbachtal
Jana Kesenheimer brachte interessante Inputs aus der Umweltpsychologie - gekoppelt mit ihren eigenen Erfahrungen
An Infostände von Natur im Garten, Energieagentur Tirol, dem Roten Kreuz und floMobil konnte man sich vertiefte Informationen holen.