2 spannende Schulstunden draußen konnten die Schüler:innen der VS Inneralpbach am Montag, 18.Mai erleben.
Das Wetter spielte auch mit und so erkundeten die Kinder mit Naturpädagogin Jane Kathrein die Welt des Wassers - mit Lupen, Schaufeln und Bechern und konnten so einige interessante Kleinstlebewesen entdecken.
Fingerspitzengefühl ist gefragt, um die kleinen Würmer und Kriechtiere zu erfassen.
In Bechern können diese dann gut beobachtet werden.
Mit Jane Kathrein beim Unterricht draußen.
Die Gruppe "Landwirtschaft" bei der Präsentationen ihrer Zukunftsszene
Die Ökologiegruppe der 4a der MS Alpbach konnte am 21. Mai beim 2. Workshop in unserer Reihe "Klimawandel verstehen - gemeinsame Wege der Anpassung finden" ihre Visionen für ein klimafittes Alpbach weiterentwickeln.
Die Schüler:innen präsentierten ihre Ergebnisse der Ideen für ein klimafittes Alpbach in den 4 Themenbereichen: Landwirtschaft, Tourismus, Ernährung & Konsum sowie Energieerzeugung. Anschließend überlegten sie wie wir neue Wege in der Landwirtschaft oder im Tourismus gehen können und präsentierten ihre Ergebnisse an Hand von Szenen mit Playmobil und Lego.
Zum Abschluss hatten sie eine gesunde Jause verdient!
Nähere Infos zu unserm Projekt hier!
Bei der Präsentation der Gruppenarbeiten mit den Visionen für Alpbach
Die Bäuerin Maria sucht Hilfe für ihre Gartenarbeit
Die gesunde Jause zum Abschluss mit selbstgemachten Hummus, Rübenaufstrich und Brot vom Alpbacher Bäcker.
Das Projekt wird unterstützt vom VVT, der WIR-Region und ko-finanziert von Bund, Land und der EU.
Schritt 1: Nimm dir 10 Minuten Zeit und teile uns Deine Erfahrungen, Wünsche und Beschwerden zur Mobilität in unserer Region mit und nimm am Gewinnspiel teil!
Zu gewinnen gibt´s 30 WIR Gutscheine im Wert von 30 Euro.
Schritt 2 der Studie werden qualitative Telefoninterviews sein, zu dem man sich bei der Online-Befragung anmelden kann.
Schritt 3: bei der Autowette werden 20 ausgewählte Personen 2 Monate lang versuchen ohne Auto zurecht zu kommen - mit Hilfe von einem kostenlosen VVT Ticket, einem e-Scooter oder einer flo-mobil Karte. Das Experiment wird wissenschaftlich begleitet und ausgewertet vom CMC Innsbruck.
Aus dem Ergebnis der Befragungen und dem Realitätstest der Autowette lassen sich konkrete, auf die Region zugeschnittene und den Bedürfnissen der Bevölkerung angepasste Maßnahmen zur nachhaltigen Mobilität ableiten und Projekte für die Zukunft entwickeln!
Der Klimarückblick für das Jahr 2025 für Tirol ist jetzt verfügbar! Download hier!
Auf einen Blick: sehr warm und sehr trocken!
In Summe war das Jahr 2025 das 3.Wärmste der Messgeschichte mit 2,4° über dem Mittel von 1961-1990 und 3,1° über dem vorindustriellen Niveau (Mittel von 1850-1900) Es stechen drei besonders warme Monate hervor: April (+3,8°), Juni (+5,7°) und Dezember (+3,8°). Neben 33 Hitzetagen* gab es in Innsbruck erstmals auch eine Tropennacht*. Die längste Hitzeperiode* dauerte 30 Tage.
Niederschlag: dem sehr trockenen Frühjahr folgte ein verregneter Mai und Juli - doch in Summe blieb die Niederschlagsmenge deutlich unter dem langjährigen Mittel, mit minus 16%. Nördlich des Inns war dies besonders ausgeprägt.
*Hitzetage: Durchschnittstemp. über 3ß°C; Tropennacht: Temp. fällt nicht unter 20°C; Hitzeperiode: Anzahl der aufeinander folgenden Tage, deren Durchschnittstemperatur über 30°C und keiner der Tage unter 25°C liegt.
Temperaturabweichungen pro Monat 2025 im Vgl. zu 1961-1990; Quelle: Klimarückblick Tirol 2025
Niederschlagsabweichungen pro Monat 2025 im Vgl. zu 1961-1990; Quelle: Klimarückblick Tirol 2025
Quelle: klimaportal/geosphere.at
Große Trockenheit in ganz Österreich!
Es gibt viele Möglichkeiten, wie wir uns auf längere Trockenperioden einstellen können. Regenwassermanagement ist eine davon!
Nähere Infos dazu für Private: download Broschüre
Für Gemeinden: Eine Sammlung an Beispielen zur Klimawandelanpassung für Gemeinden vom BMLUK - 2026
Hier zum Download ein 2-seitiges Infoblatt über Regenwassernutzung in Haus und Garten - Warum wird Regenwassernutzung immer wichtiger? Wie funktioniert eine Regenwassernutzungsanlage im Garten?
Wie groß sollte ein Regenwassertank für mein Haus sein?
10 Gemeinderäte und Gemeinderätinnen aus Kramsach und Brixlegg konnten bei herrlichem Frühlingswetter 4 Stationen in Vorarlberg mit Beispielen von gelungener Ortskernentwicklung, Gestaltung von öffentlichen Flächen und Naturräumen besuchen.
Am 2021 fertiggestellten Bahnhofsumbau in Altach faszinierte vor allem das Verhältnis der Radabstellplätze (270 überdachte Abstellplätze + 80 Fahrradboxen) zu den Pkw-Stellplätzen (12)!
In Göfis genossen wir eine gute Tasse Kaffee im bugo - der Bücherei Göfis, die Lesen, Genießen, Entspannen und Kultur vereint.
Wir bedanken uns recht herzlich bei den Bürgermeistern der Gemeinde Altach, Götzis und Göfis sowie den Bauamtsleitern und der KLAR! Managerin von KLAR am Rhein für ihre Zeit und ihre wertvollen Informationen!
Berichte zu unserem Besuch findet man bereits bei der KLAR am Rhein, sowie der Gemeinde Göfis.
Am Bahnhofvorplatz in Altach: eine Begegnungszone mit gelbem Asphalt, Blühwiesen und schattenspendenden Altbäumen und Sitzgelegenheiten. An den überdachten und videoüberwachten Radabstellplätzen wurden Infotafeln und zusätzliche Bänke geschaffen.
Der Emmebach entlang der A14 - ein ehemaliger Entwässerungsgraben - wurde auf einer Länge von 2,5 km im Zuge eines EU-Projektes von der Gemeinde Altach renaturiert und ein Radweg angelegt. Die Entschleunigung des Wassers führt auch zu besserem Hochwasserschutz.
Am Rundweg "Schauplatz Obst und Garten" in Göfis an der Station "Steuobstwiese" - insgesamt 9 Infotafeln auf einem Rundweg durch den Ort geben Einblick in die naturnahen Flächen: Insektenwiese, Totholz, Hecken, Weinbau in Göfis, ...